Biografie O'Brian

Miles O`Brian

Mein RS-Leben

Es war eine wunderbare Zeit gewesen.

-Abends in der TC-Bar rumhängen und mit Bekannten plaudern und gelegentlich auch mal einen über den Durst zu trinken.

-Legatin Pomacea Opal bot mir an, als Ingenieur auf der Opek Nor zu arbeiten.

-Es bot sich eine Herausforderung, der ich nur schwer widerstehen konnte. Also nahm ich das Angebot an.

- Auch wenn es ungewöhnlich war, dort als Terraner zu arbeiten, ich sah es als eine Chance, die Verständigung zwischen den Völkern wenigstens im Kleinen etwas aufzubessern.

-Ein Eklat in der höchsten Führungsebene zwang mich später dann dazu, die Station zu verlassen.

-Nochmal als Terraner unter dann wieder fremden Cardassianern neu anzufangen, dazu fehlte mir dann irgendwie die Kraft,

es war beim ersten Mal schon nicht leicht. .

-Schweren Herzens verliess ich nach einem klärenden Gespräch mit der Kommandantin Gul Ocett dann die Station, ich folgte wiederum der Einladung von Miss Opal in ihre neues Heimat, dem Dominion.

Ich arbeitete dann auf Opals Schiff im Dominion.

Es folgte eine sehr interessante Zeit, mit viel Arbeit und sehr interessanten Missionen. Eine sehr intensive Zeit, wohl weil mir erstens die Dominion-Führung den Posten des Werftleiters anbot,

als auch zweitens, noch viel wichtiger, ich Dejanaira kennen und lieben lernte.

Die Arbeit als Werftleiter war sehr interessant, aber auch sehr arbeitsintensiv, was mir aber nichts ausmachte, da ich nun endlich mal Kreativität mit Handwerk verbinden konnet und ausserdem ein neues Betätigungsfeld für mich erschloss.

-Leider kam es auch im Dominion zu Uneinigkeiten in der Führungsebene. Es zeichnete sich ein Umbruch ab, der seine Schatten schon eine Weile vorauswarf.

Ein tragischer Unglücksfall brachte die die Sache dann endgültig ins Rollen. Die allseits geliebte und geschätzte Pomacea verstarb, mehr und mehr Leute waren mit dem Führungsstil im Dominion nicht mehr einverstanden und ein ergab das andere, so dass in der Folge einige Leute eine neue Organisation gründeten: Die Freie Union unabhängiger Rassen.

-Nach einigen Bedenken und Überlegungen schlossen Dejanaira und ich uns dann auch der F.U.U.R. an.

-Man bot mir auch hier den Posten des Werftleiters an, den ich natürlich dankbar annahm. Für mich die Gelegenheit, mein technisches Wissen an der richtigen Stelle nutzenbringend einzubringen.

-Das Oberkommando bot mir dann nach einiger Zeit an, Mitglied im Zentralkommitee zu werden.

-Ich empfand das als grosse Ehre und nahm das Angebot dankend an. Seit dem versuche ich, diese ehrenvolle Aufgabe nach bestem wissen und Gewissen zu erfüllen.

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